Die Rolle von Cholecystokinin – CCK

aus DocCheck Flexikon

Cholecystokinin stimuliert durch Bindung an CCK-Rezeptoren die Sekretion von Enzymen aus dem Pankreas und bewirkt eine Kontraktion der Gallenblase. Darüber hinaus bindet Cholecystokinin an CCK-Rezeptoren, die im Gehirn (CCK1-Rezeptor und CCK2-Rezeptor) sowie im Nervus vagus (CCK1-Rezeptor) exprimiert werden. CCK vermittelt im ZNS ein physiologisches Sättigungsgefühl und reduziert dadurch die Nahrungs- und Kalorienaufnahme. Weiter wird durch CCK die Magenentleerung gehemmt.

Eine Blockierung der CCK1-Rezeptoren führt zu einer um rund 9% erhöhten Nahrungs- bzw. Energieaufnahme in gesunden Probanden.

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Fazit: Man kann gesund Abnehmen, wenn man diesen Prozess austrickst

  • 14 Stunden Diät und/oder
  • vor jeder Mahlzeit einen teelöffel Walnuss-, Lein- oder Rapsöl
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Schlaganfall – Apoplex

Erkennen kann Leben retten!
Stelle 4 Fragen und Du kannst erkennen, ob Dein Gegenüber einen Schlaganfall hat:
– Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
– Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: „Es ist heute sehr schön.“).
– Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
– Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

apoplex

Das tödliche Quartett

  • Bauchumfang ab 94 Zentimetern bei den Männern und 80 Zentimetern bei Frauen
  • Blutdruck von mehr als 130/85 mmHg
  • Nüchternblutzucker > 100 mg/dl, bzw. HbA1c Wert = der mittlere Blutzuckerwert der letzten 8…12 Wochen:  > 48 mmol/mol)
  • HDL-Cholesterinwert < 40 mg/dl bei Männern und 50 mg/dl bei Frauen.

csm_Toedliches_Quartett_8c19857525Dabei ist es so einfach … ausreichend Bewegung und Ausdauersport, weniger – aber gesünder Essen, weitgehender Verzicht auf Weißzucker und -mehl, nicht rauchen, wenig Alkohol (weniger als 4 Bier oder 2 Gläser Wein / Woche)

Die Welt schreibt dazu am 02.03.2007:

Die Statistik belegt: Wer an erhöhtem Blutdruck, Störungen des Fettstoffwechsels, Insulinresistenz oder Fettleibigkeit leidet, der besitzt ein deutlich höheres Risiko für Herzerkrankungen. Forscher haben jetzt eine Genmutation entdeckt, die für das metabolische Syndrom verantwortlich ist.

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