Das Bauchgehirn

Was die moderne Forschung derzeit über unseren Bauch heraus findet, ist erstaunlich – Erkenntnisse aus 5.000 Jahren Naturmedizin werden bestätigt!

Enterisches Nervensystem

Synonyme: ENS, intramurales System, enterales Nervensystem, Darmnervensystem, Eingeweidenervensystem, „Bauchgehirn“
Englisch: enteric nervous system

1 Definition

Das Enterische Nervensystem, das im Englischen auch treffend als „second brain“ oder „abdominal brain“ bezeichnet wird, ist ein komplexes Geflecht aus Nervenzellen, das nahezu den gesamten Gastrointestinaltrakt durchzieht. Die Zahl der Neuronen entspricht etwa der des Rückenmarks.

2 Hintergrund

Das ENS hat einen starken Einfluss auf den Verdauungsprozess. Es reguliert unter anderem:

Die Hauptkomponenten des ENS sind zwei Nervengeflechte, die in die Darmwand eingebettet sind:

Daneben gibt es noch weitere kleinere Plexus des ENS direkt unterhalb der Serosa, innerhalb der Ringmuskulatur und in der Mukosa selbst. Die Nervenfasern kooperieren in der glatten Muskulatur mit funktionellen Synzytien (SIP-Synzytien), welche die Muskelaktivität durch Umgebungsinformationen modifizieren.

Das enterische Nervensystem wird durch den Parasympathikus (steigert Motilität und Sekretion) und den Sympathikus (senkt Motilität und Sekretion) beeinflusst.

Quelle: Doccheck

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ein neues Organ?

Haben Forscher wirklich ein neues Organ entdeckt?

„Forscher entdecken neues Organ“: Diese und ähnliche Meldungen machen derzeit im Netz die Runde. Was ist dran an den Schlagzeilen?

Das sogenannte Mesenterium verbindet den Darm mit der Bauchwand des Körpers

Das sogenannte Mesenterium verbindet den Darm mit der Bauchwand des Körpers

Neue Erkenntnisse – aber kein neu entdecktes Gewebe

Die Publikation, die derzeit für Schlagzeilen sorgt, ist bereits vor zwei Monaten im Fachblatt „The Lancet – Gastroenterology & Hepatology“ erschienen. In ihr beschreibt Professor J. Calvin Coffey von der „University of Limerick“ in Irland Form und Funktion des Mesenteriums. Das neue daran: Bislang ging man davon aus, dass sich das sogenannte Gekröse aus Einzelteilen zusammensetzt. Laut Coffey handelt es sich dabei aber um ein zusammenhängendes Gebilde.

„In unserer Studie erklären wir, dass es ein Organ in unserem Körper gibt, das bislang nicht als solches anerkannt wurde“, erklärt Coffey in einer Pressemitteilung zu der Studie. „Bislang galt es als fragmentiert und sehr komplex. Doch das Organ ist weit davon entfernt. Es ist schlicht eine durchgehende Struktur.“ Nach Auffassung des Forschers rechtfertigt das die Klassifizierung des Mesenteriums als Organ.

Quelle: STERN

Und die Forschung geht weiter … eines Tages können wir auch das „Bauchgefühl“ erklären

Die geballte Kraft im Apfel

In den letzten 20 Jahren überschlagen sich förmlich die neuen Erkenntnisse zur Bedeutung der Darmflora und wieder ist eine alte Volksweisheit bestätigt worden:

Gut für dem Darm: 100 Millionen Bakterien machen Apfel gesund

„An apple a day keeps the doctor away“ – dieser Spruch kommt wirklich nicht von ungefähr. Denn Äpfel enthalten nicht nur viele Vitamine und Mineralstoffe und beeinflussen die Verdauung positiv. Dass die Früchtchen noch viel mehr können, haben nun Forscher der Technischen Universität Graz bewiesen.

Laut ihrer Studie enthält ein typischer Apfel mehr als 100 Millionen Bakterien. Was sich zunächst eher eklig anhört, ist allerdings gut für uns: „Die Bakterien, Pilze und Viren in unserer Nahrung besiedeln vorübergehend unseren Darm“, erklärt Biologin Gabriele Berg, die die Studie mitbetreut hat. Einige dieser Mikroorganismen sind wichtig für die Aufrechterhaltung einer gesunden Darmflora. Denn: Je größer die Artenvielfalt der Bakterien im Darm, desto besser für die Gesundheit.

Darmbakterien unterstützen die Abwehrkräfte

Der Darm ist nicht nur ein Verdauungstrakt, sondern gleichzeitig das größte Immunorgan des Körpers. Das sogenannte Mikrobiom, wie die dort angesiedelte Bakteriengemeinschaft genannt wird, ist seit vielen Jahren Gegenstand intensiver Forschungen.

Es müssen also nicht Früchte, Beeren, Samen oder Pflanzenteile sein, die aus Übersee angekarrt werden … einheimische Produkte tun es auch und schädigen nicht so sehr die Umwelt – tragen sogar positiv zum Mikroklima bei.

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Ein Glückspilz, wer einen Streuobsthang in seiner Nähe hat

Entspannungstechniken

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Ich vermittele unterschiedliche Entspannungstechniken:

ein Überblick und kurze Anleitung mit dem Ziel, sich damit selbst zu beschäftigen

Progressive Muskelentspannung nach Jacobson

Entspannen durch anspannen: Mit der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobson kann es gelingen, auf körperlicher und seelischer Ebene wieder locker zu lassen

Anspannen – und locker lassen

Vor etwa hundert Jahren wurde die Methode vom US-Arzt Edmund Jacobson entwickelt. Das Prinzip ist einfach: In kurzen Einheiten werden einzelne Muskelgruppen nacheinander von Kopf bis Fuß für einige Sekunden angespannt, danach lässt man locker und spürt dem gelösten Zustand nach. „Üblicherweise sollte die Anspannung zwischen fünf und zehn Sekunden, die Entspannungsphase zwischen 30 und 45 Sekunden dauern“, erklärt Dörte Petersen, Kursleiterin für Progressive Muskelentspannung an der Volkshochschule Kassel. Konkrete Übungen umfassen beispielsweise Fäuste ballen, das Zusammenkneifen der Augen, Schultern zu den Ohren ziehen, Bauch einziehen oder Zehen krümmen –  gefolgt vom jeweiligen Lockerlassen der ausgewählten Muskelregion.

Quelle: Apotheken Umschau

Autogenes Training

ist eine klassische Selbstentspannungsmethode, die hilft in stressigen Lebensphasen wieder zu mehr Ruhe zu gelangen. Viele Menschen nutzen Autogenes Training zum Einschlafen oder vorbeugend zur Psychohygiene. Lesen Sie hier, wie Autogenes Training funktioniert und wie Sie Ihren Körper damit positiv beeinflussen können.

Anwendungsgebiete für Autogenes Training

  • Stressabbau ankurbeln
  • Ängste überwinden
  • Schlafstörungen beseitigen
  • Schmerzen verringern
  • Kreativität fördern
  • Konzentrationsfähigkeit verbessern
  • Selbstwertgefühl steigern

Autogenes Training: Entspannung durch Einbildung

Autogenes Training ist seit vielen Jahren ein von den Krankenkassen anerkanntes psychotherapeutisches Verfahren. Es basiert auf der Erkenntnis, dass Körper und Psyche eines Menschen immer abhängig voneinander agieren und reagieren. Das heißt, mit dem Geist lässt sich der Körper steuern und umgekehrt.

Damit das funktioniert, ist es notwendig den Körper in eine Art Trance zu versetzen. Diese ist nicht so tief wie bei der Hypnose, ermöglicht aber, das Unterbewusstsein zu aktivieren. Man fokussiert sich dazu gedanklich auf eine bestimmte Körperreaktion und diese tritt dann tatsächlich ein.

Wenn die reine Idee eine Körperfunktion auslöst, bezeichnen Wissenschaftler das als Carpenter-Effekt oder Ideoplasie. So erzeugt die bloße Vorstellung einer Bewegung zum Beispiel einen messbaren elektrischen Strom in den Muskeln.

Quelle: Netdoktor

 

Masturbation für die Seele

Masturbation hilft beim Einschlafen. 😴 Wenn du mal wieder nicht schlafen kannst, dann leg einfach mal selbst Hand an oder hol dir ein Spielzeug dazu, dann kommt der Schlaf ganz von alleine.

Quelle Facebook

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(FB hat dieses Foto gesperrt und der Beitrag führte zu einer 24-h Sperre …)

Was für eine verklemmte Aufregung über diesen Beitrag in den Medien… Gesundheit kommt von keinem Gott oder der Chemie. Sie kommt durch gesunde und ausreichende Bewegung und Sport, durch gesunde und massvolle Ernährung, ausreichend Schlaf, aktive Erholung und eben auch durch guten Sex! Daran glaube ich und das vermittle ich.

Yoni Zehlendorf

Tantra – was ist es wirklich?

Tantra findet seinen Ursprung bereits im 2. Jahrhundert. In voller Ausprägung liegen die Lehren jedoch erst ab dem siebten und achten Jahrhundert vor.

Viele Menschen glauben, das Tantra ausschließlich eine Sexpraktik aus der indischen Lehre beschreibt. Oder dass man Tantra mit dem Kamasutra gleichsetzen kann. Das ist aber nicht richtig. Tantra ist mehr als nur eine Liebeskunst. Es ist eine Lehre, die philosophische und religiöse Aspekte beinhaltet und die die Verbindung von Körper, Geist und Seele anstrebt

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Tantra ist ein aus dem Sanskrit, der ältesten in Indien gesprochenen Sprache, stammender Begriff, der übersetzt so viel heißt wie „Gewebe“ oder „Gefüge“. Damit wird die Verknüpfung von weltlichen und spirituellen Aspekten gemeint, das Zusammenführen des männlichen und weiblichen Prinzips. Deshalb spielt auch die Sexualität im Tantra eine wichtige Rolle. Sie dient als Mittel zur Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis.

Sexualität im Tantra

Die Sexualität wird im Tantra als eine hohe, göttliche Kraft angesehen und als solche verehrt. Sexualität soll das menschliche Potential entfalten und das Bewusstsein erweitern. Beim sexuellen Tantra geht es aber in erster Linie nicht um das Ausprobieren ausgefallener Sexstellungen oder außergewöhnlicher Praktiken. Sex im Tantra basiert auf einer inneren Geisteshaltung als Mittel zur Bewusstseinserweiterung und ist ein Hilfsmittel, um in einen Zustand von Extase zu gelangen. Die sexuelle Vereinigung im Tantra sollte lange dauern, um der Erweiterung des Bewusstseins Raum und Zeit zu geben. Die Erektionen, besonders die des Mannes, sollten deswegen so lange wie möglich gehalten werden und der Samenerguss so lange wie möglich hinausgezögert oder sogar ganz vermieden werden. Im Tantra bewegt sich der Mann deswegen weniger als die Frau. Generell werden Stellungen bevorzugt, in denen das Paar lange verharren kann.

Quelle: Freundin

Die Penetration ist die höchste Form des Tantra – davor sollte man gegenseitig sich erkunden.

Wenn es dann soweit ist, dann ist für die Frau die Schwierigkeit, sich auf ihre Seele zu konzentrieren, um ihre Lust frei zu lassen. Für den Mann, er muss sich zurück halten, um nicht zu früh zu beenden. Das Ziel des Mannes sollte sein, erst nach dem Orgasmus der Frau zu beenden.

mehr zu Tantra-Yoga

Schluß mit schweißtreibenden Trainings – Endlich! 😂😆🤣

Weniger anstrengend: Erster E-Hometrainer kommt in den Handel

Köln (dpo) – Nach dem Hype um E-Bikes und E-Tretroller zieht nun auch die Fitnessbranche nach: Ab sofort gibt es im Handel auch E-Heimtrainer, die über einen Elektromotor verfügen, der immer dann einspringt, wenn es droht anstrengend zu werden.
„Das Prinzip ist ähnlich wie beim Pedelec“, heißt es in einer Präsentation des E-Heimtrainer-Herstellers E-Xercise. „Man muss zwar noch selbst treten, aber der Elektromotor greift unterstützend ein und gibt zusätzliche Schubkraft. Insbesondere in den schwereren Stufen, die Steigungen simulieren. Man hat quasi immer das Gefühl, bergab zu radeln.“
Eine weitere Besonderheit: Nach jeder Trainingseinheit muss der Akku des E-Heimtrainers wieder aufgeladen werden.
Zielgruppe des E-Hometrainers sind Senioren und unfitte Menschen, denen die Benutzung eines herkömmlichen Heimtrainers zu mühsam ist. Annemarie L. (64), die den E-Hometrainer auf der Messe testen durfte ist begeistert. „Auch in meinem Alter kann ich damit lange und ausdauernd radeln, ohne jemals auch nur im Geringsten ins Schwitzen zu geraten. Damit habe ich endlich wieder Spaß am Training. Sogar in der höchsten Stufe. Da hätte ich sonst nicht mal eine Pedalumdrehung geschafft.“
Experten warnen allerdings davor, dass es mit E-Heimtrainern zu schweren Unfällen kommen könnte. „Wenn es so einfach geht, verlieren die Menschen das Gefühl für ihre Geschwindigkeit“, erklärt Sven Weber vom Technischen Überwachungsverein (TÜV). Er empfiehlt daher, während des Trainings unbedingt immer einen Helm zu tragen.
E-Heimtrainer kosten verglichen mit herkömmlichen Heimtrainern etwa das Zehnfache (ab 3000 Euro).

Quelle: Der Postillon

 

Sag nein zu deinem Job

Vor dem Burn-out

immer mehr Menschen leiden an Erschöpfungszuständen, Schlaflosigkeit, psychosomatischen Problemen …, weil sie nicht in der Lage sind, sich zurück zu nehmen, sie lassen sich von Hektik und Streß treiben … brennen aus.

Ausstieg nach dem Burn-out?

Warum nicht schon vorher? Aussteigen, Entschleunigen, sich selbst wieder spüren, achtsam zu sich selbst sein – wieder wohlfühlen und glücklich sein,

Grünwald Grünwald

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2441160?cce=em5e0cbb4d.%3AJFyIs9IWZHSua0IpK5DKAJ&link_position=digest&newsletter_id=46832&toolbar=true&xng_share_origin=email

 

Wo unsere Gefühle und Triebe sitzen

So funktioniert das limbische System

Alzheimer, Depressionen, Schizophrenie und viele andere neurologische Probleme haben ihren Ursprung im limbischen System. Gemeint ist damit ein Teil des Gehirns, der auch als Säugerhirn bezeichnet wird, weil er allen Säugetieren, also auch dem Homo sapiens, gemein ist. Das limbische System steuert Emotionen wie Angst, Liebe, Wut und Lust, sorgt dafür, dass wir neue Dinge lernen und Erinnerungen im Gedächtnis speichern. Sind einzelne Funktionen im limbischen System gestört, kann das menschliche Gehirn nicht mehr richtig funktionieren.
[Quelle: Focus]
Das limbische System (mit Amygdala, Hippocampus, Hypothalamus, Gyrus cinguli) filtert Informationen und belegt sie mit Gefühlen, bevor sie in verschiedenen Gedächtnissystemen abgespeichert werden. Bei Angst und Stress aktiviert die Amygdala über den Hypothalamus eine Hormonkaskade. Zum Blackout kommt es, wenn das Schreckhormon Adrenalin dauerhaft zusammen mit zu viel des Stresshormons Cortisol das Gehirn überschwemmt. Folge: Vor allem der Hippocampus setzt aus, Gelerntes ist nicht mehr verfügbar.
Jeder Teil des limbischen Systems erfüllt seine eigenen Aufgaben. Der Hippocampus (Lateinisch für Seepferdchen) ist beispielsweise besonders wichtig für das Gedächtnis. Er nimmt Informationen aus anderen Bereichen des Gehirns auf, verarbeitet sie und überführt alles Wichtige ins Langzeitgedächtnis. Schädigungen des Hippocampus führen zu temporärem oder chronischem Gedächtnisverlust (Amnesie).
In der Amygdala (Mandelkern) sind viele menschliche Emotionen zu Hause. Sie verarbeitet äußerliche Einflüsse, löst bei Bedarf Angst, Fluchtreflexe oder andere Emotionen aus und setzt die entsprechenden Hormone frei. Unerklärliche, starke Phobien können mit einer Störung der Amygdala zu tun haben. Die Amygdala besitzt außerdem ein eigenes Gedächtnis: Ist jemand beispielsweise als Kind in einen Teich gefallen und hatte Todesangst zu ertrinken, verbindet die Amygdala die Erinnerung an Wasser mit Angst.

Ausdauer- vs. Krafttraining?

Kann ein kombiniertes Muskelaufbau- und Ausdauertraining sogar zu größeren Muskelzuwächsen führen als ein alleiniges Muskelaufbauprogramm?

Glaubt man dem schwedischen Forscherteam rund um Tommy R. Lundberg, dann  ist Ausdauertraining nicht nur indirekt am Muskelaufbau beteiligt, sondern kann das Muskelwachstum auch direkt positiv beeinflussen. In seiner Studie, veröffentlicht 2013 im Journal of Applied Physiology, kommt er zu dem Schluss, dass ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining zu einem größeren Muskelwachstum, führt, als Krafttraining alleine. Unterstützt wird dieses Ergebnis durch eine neue Studie, veröffentlicht im Februar 2016, ebenfalls von einem schwedischen Forscherteam, rund um Zuzanna Kazior. Die Erkenntnisse dieser Studien stehen jedoch im Widerspruch mit einigen anderen Forschungsergebnissen, die sehr wohl eine Hemmung des Muskelaufbaus durch ein kombiniertes Training feststellen konnten.

Fazit

Cardiotraining sollte auch beim Muskelaufbautraining ein fixer Bestandteil sein. Die Angst, dass Ausdauereinheiten, wenn richtig eingesetzt, zu Verlust an Muskelmasse führen, ist unbegründet. Die positiven Effekte durch regelmäßiges Cardiotraining sind wissenschaftlich belegt und helfen indirekt beim Muskelaufbau.

[Quelle und mehr]

Mein Fazit

ich präferiere den sportlichen / athletisch-definierten Typus. Nicht zu muskulös – nicht zu drahtig … Und deshalb gehören für mich Ausdauer- und Krafttraining zusammen.

Ich selbst laufe im Sommer mehr, als im Winter, dafür sieht man mich im Winter öfters an den Kraftmaschinen