Sag nein zu deinem Job

Vor dem Burn-out

immer mehr Menschen leiden an Erschöpfungszuständen, Schlaflosigkeit, psychosomatischen Problemen …, weil sie nicht in der Lage sind, sich zurück zu nehmen, sie lassen sich von Hektik und Streß treiben … brennen aus.

Ausstieg nach dem Burn-out?

Warum nicht schon vorher? Aussteigen, Entschleunigen, sich selbst wieder spüren, achtsam zu sich selbst sein – wieder wohlfühlen und glücklich sein,

Grünwald Grünwald

http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2441160?cce=em5e0cbb4d.%3AJFyIs9IWZHSua0IpK5DKAJ&link_position=digest&newsletter_id=46832&toolbar=true&xng_share_origin=email

 

Werbeanzeigen

Wo unsere Gefühle und Triebe sitzen

So funktioniert das limbische System

Alzheimer, Depressionen, Schizophrenie und viele andere neurologische Probleme haben ihren Ursprung im limbischen System. Gemeint ist damit ein Teil des Gehirns, der auch als Säugerhirn bezeichnet wird, weil er allen Säugetieren, also auch dem Homo sapiens, gemein ist. Das limbische System steuert Emotionen wie Angst, Liebe, Wut und Lust, sorgt dafür, dass wir neue Dinge lernen und Erinnerungen im Gedächtnis speichern. Sind einzelne Funktionen im limbischen System gestört, kann das menschliche Gehirn nicht mehr richtig funktionieren.
[Quelle: Focus]
Das limbische System (mit Amygdala, Hippocampus, Hypothalamus, Gyrus cinguli) filtert Informationen und belegt sie mit Gefühlen, bevor sie in verschiedenen Gedächtnissystemen abgespeichert werden. Bei Angst und Stress aktiviert die Amygdala über den Hypothalamus eine Hormonkaskade. Zum Blackout kommt es, wenn das Schreckhormon Adrenalin dauerhaft zusammen mit zu viel des Stresshormons Cortisol das Gehirn überschwemmt. Folge: Vor allem der Hippocampus setzt aus, Gelerntes ist nicht mehr verfügbar.
Jeder Teil des limbischen Systems erfüllt seine eigenen Aufgaben. Der Hippocampus (Lateinisch für Seepferdchen) ist beispielsweise besonders wichtig für das Gedächtnis. Er nimmt Informationen aus anderen Bereichen des Gehirns auf, verarbeitet sie und überführt alles Wichtige ins Langzeitgedächtnis. Schädigungen des Hippocampus führen zu temporärem oder chronischem Gedächtnisverlust (Amnesie).
In der Amygdala (Mandelkern) sind viele menschliche Emotionen zu Hause. Sie verarbeitet äußerliche Einflüsse, löst bei Bedarf Angst, Fluchtreflexe oder andere Emotionen aus und setzt die entsprechenden Hormone frei. Unerklärliche, starke Phobien können mit einer Störung der Amygdala zu tun haben. Die Amygdala besitzt außerdem ein eigenes Gedächtnis: Ist jemand beispielsweise als Kind in einen Teich gefallen und hatte Todesangst zu ertrinken, verbindet die Amygdala die Erinnerung an Wasser mit Angst.

Ausdauer- vs. Krafttraining?

Kann ein kombiniertes Muskelaufbau- und Ausdauertraining sogar zu größeren Muskelzuwächsen führen als ein alleiniges Muskelaufbauprogramm?

Glaubt man dem schwedischen Forscherteam rund um Tommy R. Lundberg, dann  ist Ausdauertraining nicht nur indirekt am Muskelaufbau beteiligt, sondern kann das Muskelwachstum auch direkt positiv beeinflussen. In seiner Studie, veröffentlicht 2013 im Journal of Applied Physiology, kommt er zu dem Schluss, dass ein kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining zu einem größeren Muskelwachstum, führt, als Krafttraining alleine. Unterstützt wird dieses Ergebnis durch eine neue Studie, veröffentlicht im Februar 2016, ebenfalls von einem schwedischen Forscherteam, rund um Zuzanna Kazior. Die Erkenntnisse dieser Studien stehen jedoch im Widerspruch mit einigen anderen Forschungsergebnissen, die sehr wohl eine Hemmung des Muskelaufbaus durch ein kombiniertes Training feststellen konnten.

Fazit

Cardiotraining sollte auch beim Muskelaufbautraining ein fixer Bestandteil sein. Die Angst, dass Ausdauereinheiten, wenn richtig eingesetzt, zu Verlust an Muskelmasse führen, ist unbegründet. Die positiven Effekte durch regelmäßiges Cardiotraining sind wissenschaftlich belegt und helfen indirekt beim Muskelaufbau.

[Quelle und mehr]

Mein Fazit

ich präferiere den sportlichen / athletisch-definierten Typus. Nicht zu muskulös – nicht zu drahtig … Und deshalb gehören für mich Ausdauer- und Krafttraining zusammen.

Ich selbst laufe im Sommer mehr, als im Winter, dafür sieht man mich im Winter öfters an den Kraftmaschinen