Sex-Studien

Was es doch nicht alles für Studien gibt?

Von den 1.000 befragten Frauen und Männern in Deutschland würden mit 32,7 Prozent die meisten am liebsten einmal unter freiem Himmel Sex haben. Bei den diesbezüglichen Lieblingsorten liegt der Strand ganz weit vorne. Wenn die wüssten, wie ätzend das mit dem Sand … aber egal.

Auf Platz Zwei folgt mit 31,2 Prozent ein absoluter Klassiker, quasi die Currywurst unter den Sexpraktiken: Oralsex! Auf Platz Drei landet abgeschlagen mit 24,4 Prozent das Experimentieren mit Sexspielzeugen.

Interessanterweise liegt „Beim Sex im Freien beobachtet werden“ mit 3,9 Prozent auf dem letzten Platz, gleich nach Gruppensex und dem angeblich doch so hippen Sadomaso-Nümmerchen (4,2 Prozent).

[Quelle und mehr]

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Tantra Yoga für ein besseres Liebesleben

5 sinnliche Tantra Yoga Übungen für ein besseres Liebesleben

[Quelle und mehr, hier gekürzt]

Lust auf ein wenig mehr Prickeln in der Beziehung? Versuch mal Tantra Übungen! Das sind die besten Tantra Yoga Übungen für dich und deinen Partner.

Hast du schon mal was von Tantra Yoga gehört? Einige werden sofort erröten, wenn ihnen diese Frage laut in der Öffentlichkeit gestellt wird. Schließlich handelt es sich dabei doch um ausgefallene Sexpraktiken aus Asien. Oder?

Nein. Eigentlich ganz und gar nicht. Denn Tantra ist einfach nur eine Richtung im Yoga. Ganz genau gesagt im Kundalini Yoga.

Warum wir Tantra Yoga mit Sex in Verbindung bringen? Wahrscheinlich weil wir an das Kamasutra denken.

Tantra ist allerdings weit mehr als das was wir darunter verstehen. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine sinnlich Erfahrung, bei der die eigene Sexualität zum Einsatz kommt. Aber anders, als du gerade denkst.

Tantra Yoga – was ist das?

can-stock-photo_csp11570669Zuerst mal zum Begriff „Tantra“ selbst. Tantra kommt aus dem Sanskrit. Es ist eine alte indische Lehre über die Kunst des Liebens und der Lust. Der Begriff bedeutet nichts anders als „Gewebe, Zusammenhalt“. Es geht um das Verweben unserer eigenen individuellen Energie mit der universellen Energie.

Tantra ist eine religionsübergreifende spirituelle Bewegung. Das Universum wird als ein Zusammenspiel von Bewusstsein und Energie betrachtet.

Im Tantra werden die eigene Sexualität, das Lustempfinden und Sex selbst als spiritueller Weg hin zur Erleuchtung und Ekstase verstanden. Es geht darum Momente ganz bewusst wahrzunehmen und dabei alle Sinne intensiv zu nutzen. Also riechen, schmecken, fühlen, hören und sehen.

Tantra Yoga ist eine Form des Kundalini Yogas, einer Jahrtausende alten und hinduistischen Lehre. Es geht also darum, dass wir lernen schlummernde Energie zu nutzen. Und so eine Kraft in uns wecken, die uns hilft das volle geistige und körperliche Potenzial zu nutzen.

Es soll dadurch möglich sein das Leben und Situation viel bewusst wahrzunehmen.

Beim Tantra Yoga handelt sich um eine Praktik, die dir hilft hinter die Grenzen des physischen zu gehen. Das soll uns aus psychischen Fesseln befreien.

Dafür wird Energie benutzt. Unter anderem auch sexuelle Energie. Sie gilt nämlich als besonders starke Kraft.

Tantra ist eine Kombination aus Asanas, Mantras, Mudras, Chakras und Bandhas. Dieser Mix hilft das Leben mit mehr Stärke, Klarheit und Glück zu führen.

Wie du siehst, bist du bei Tantra Yoga sehr spirituell unterwegs. Um sich wirklich darauf einlassen zu können, muss man das auch wirklich ernst nehmen.

Die drei Tantra Yoga Arten

Yoga ist in unendlich viele Unterarten geteilt. Und auch bei Tantra Yoga gibt es nicht nur eine Möglichkeit. Inzwischen sind es drei.

  • Weißes Tantra Yoga

    Das Ziel des weißen Tantras ist die Reinigung, um offen für den Energiefluss zu sein. Die Methoden, die dafür eingesetzt werden, reichen von Feuerzeremonien über Pilgerreisen. Was diese Methoden gemeinsam haben, ist jede Menge Meditation und Yoga.

    Man reinigt damit das Unterbewusstsein. Meist passiert das in einer Gruppe und mit einem Partner.

    Grundsätzlich geht es einfach darum, dass unser Verstand viele Gedanken versickern lässt. Obwohl wir sie nicht direkt wahrnehmen, beeinflussen sie unser Bewusstsein.

    Das zeigt sich durch Gefühle, Bedürfnisse oder auch Fantasien. Sie bestimmen das Handeln, obwohl wir es gar nicht merken. Das kann Stress zur Folge haben und uns ablenken.

Genau diese Blockaden sollen Tantra Yoga Übungen lösen. Das Ziel ist es eine Basis zu schaffen auf der Geist, Verstand, Körper und Seele als Einheit handeln können.

Kurzfassung: Es geht darum die Energie und Liebesfähigkeit zu steigern.

  • Rotes Tantra Yoga

    Im roten Tantra Yoga werden Praktiken zum Verschmelzen von Energie sinnlich angewendet. Also Energiepraktiken, die das sexuelle Vergnügen erhöhen sollen.

  • Schwarzes Tantra Yoga

    Das schwarze Tantra wird oft mit schwarzer Magie gleichgesetzt. Es hat nämlich das Ziel Menschen und Gedanken zu manipulieren um eigene Ziele zu erreichen.

Zusammengefasst kann man sagen, dass es darum geht, die eigene Spiritualität und Energie zu steigern. Und dafür wird unter anderem sexuelle Energie verwendet.

Der Mix aus Asanas und Meditation ist das, was Tantra Yoga ausmacht. Die Asanas (Yoga Stellungen) gemixt mit Atem- und Entspannungsübungen stärken den Körper. Und die Meditation hilft dir, dass du dich auf den Energiefluss konzentrieren kannst. Das führt zur mehr Lebendigkeit und mehr Kraft.

Beim Tantra Yoga muss Sex keine aktive Rolle spielen. Der Fokus liegt eher auf der eigenen Lust und Energie. Man nimmt wahr was im eigenen Körper passiert.

Und genau das ist der Teil bei dem uns Tantra Yoga beim Sex hilft. Die Gedanken des Alltags hinter sich zu lassen. Sie einfach abzuschalten und im Hier und Jetzt anzukommen. Denn nur so kann die schönste Sache der Welt wirklich genossen werden.

Wenn du mehr Prickeln ins Liebesleben bringen möchtest, kann dir auch Sex im Wald oder am Strand helfen.

Tantra Yoga Übungen und Techniken zum Nachmachen

Um Tantra Yoga Übungen zu machen, musst du kein Yogi sein. Natürlich fällt es leichter, wenn man beweglicher ist, aber auch das ist kein Muss. Denn es gibt auch eine ganze Reihe einfache Tantra Yoga Übungen.

Was du dafür brauchst ist eine weiche Yogamatte.

Wer möchte, kann sich ein paar Stunden davor ein erotisch prickelndes Menü gönnen. Es gibt nämlich eine ganze Reihe von Lebensmitteln, die aphrodisierend auf den Körper wirken.

Gut zu wissen: Für Tantra Yoga Übungen musst du nicht nackt sein.

Schalte den Fernseher, das Radio und andere Störfaktoren aus. Wer möchte, kann ein wenig Meditationsmusik abspielen. Aber leise. Denn es ist wichtig, dass du deinen Atem und den deines Partners hören kannst.

Tantra Yoga Übung zum Aufwärmen

Beim Tantra geht’s ums Streicheln und sich dabei näher zu kommen. Wenn ihr es euch gemütlich gemacht habt, kann es losgehen. Streichel sanft den Körper deines Freundes. Mit den Fingerspitzen oder einer Feder.

Achte darauf, dass deine Hände vorgewärmt sind. Streichel ihn von Kopf bis Fuß. Und dann bist du dran verwöhnt zu werden.

Achtung: Noch nicht über einander herfallen. Versucht eure Lust zu steuern und hinaus zu zögern. Wir beginnen ja gerade erst mit den Tantra Yoga Übungen.

Tantra Yoga Übung 1

Um den Alltag hinter dir zu lassen und dich wirklich auf Tantra Yoga Übungen starten zu können, musst es dir gelingen den Kopf auszuschalten.

Dafür eignet sich diese ganz einfache Tantra Übung perfekt.

Kniet euch auf die Trainingsmatte. Der Po ruht auf den Fersen. Rückt so weit zueinander bis sich eure Knie berühren.

Die Hände sind vor der Brust gefaltet. Atmet tief ein und aus. Schließt die Augen und legt die Stirn zu einander.

Hört euch selbst und dem Partner beim Atmen zu. Konzentriert euch auf die Situation. Auf den Partner, auf den Atem.

Tantra Yoga Übung 2

Jetzt wird’s ein wenig intimer. Knie dich auf die Yogamatte. Hebe das linke Bein im 90° Winkel und stelle es ab.

Dein Partner macht dasselbe. Eure Becken berühren sich. Schaut euch in die Augen. Umarmt euch und spürt den Atem und den Herzschlag des anderen.

Atmet mindestens 10x tief ein und aus, bevor ihr diese Tantra Yoga Position löst.

Tantra Übung 3

„Das Boot“ zählt auch zu den Tantra Yoga Übungen. Allerdings muss man dafür schon ein paar Yoga Kenntnisse haben. Und vor allem gut gedehnte Beine.

Setzt euch auf die Trainingsmatte. Hebt die Beine in die Luft und legt die Fußsohlen aufeinander.

Greift die Arme des Partners und haltet euch fest.

Versucht den Rücken so gerade wie möglich zu halten.

Tantra Yoga Übung 4

Er setzt sich auf die Trainingsmatte, winkelt die Beine an und lässt sie zur Seite kippen. Die Fußsohlen berühren sich. Du setzt dich zu ihm und schlingst deine Beine um ihn.

Eure Rücken sind aufrecht. Legt die Hände auf den Rücken des jeweils anderen.

Tantra Yoga Übung 5

Jetzt wird es ziemlich heiß. Wer möchte, kann noch einen Schritt weiter gehen und seid dabei nackt.

Nach dem ihr euch von oben bis unten eingeölt habt, lasst ihr eure Körper langsam in einander gleiten. Wichtig: Ganz langsam. Spürt den Atem, den Körper, die Reibung und riecht das Massageöl.

Ein wahres tantrisches Erlebnis. Richtig berauschend. Stimmt’s?

Eine erotische Massage als Teil der Tantra Yoga Übungen

Wem das zu viel ist, der kann zu einer normalen Massage greifen. Ganz gut klappt das mit selbst gemachtem Massageöl, das man mit bestimmten Düften wie Vanille noch aphrodisierender machen kann.

Unser Fazit

Grundsätzlich sind alle Asanas, bei denen ihr euch berührt gut für Tantra Yoga Übungen geeignet. Nehmt euch Zeit dafür. Ablenkungen wie Handy oder TV solltet ihr schon zuvor verbannen, um nicht gestört zu werden.

Als Einstieg könnt ihr euch auch einfach einölen und gegenseitig eine Massage verpassen. Tantra Yoga Übungen müssen nicht zwingend mit Sex enden. Es geht darum Intimität aufzubauen. Das tut vor allem Pärchen gut, die schon lange zusammen sind. So kommt wieder knistern ins Liebesleben.

 

Was bedeutet Deine Aufwachzeit?

Vertrau auf die chinesische Organ-Uhr

Quellbild anzeigen Ich bin morgens immer müde – aber abends werde ich wach. Das ist nicht nur die Zeile eines vor einigen Jahren sehr bekannt gewordenen Songs, sondern irgendwie auch unser unfreiwilliges Lebens-Motto: Morgens kommen wir nicht aus dem Bett und abends spielt unser Gehirn Ping-Pong, sodass ans Einschlafen nicht zu denken ist. Zu 100 Prozent ironisch, zu 0 Prozent lustig.

Bist auch du von Schlafstörungen, Nachmittagstiefs und schlechten Phasen am Abend geplagt? Dann schau künftig genauer auf die chinesische Organ-Uhr!

Je nachdem, wann deine Beschwerden auftauchen, verrät sie dir genau, was gerade bei dir nicht stimmt: 

[mehr und Quelle]

 

Sex gegen Rückenschmerzen? 😳

Igitt werden jetzt vielleicht einige verklemmt schreien

Aber habt ihr schon mal vom „Reptilienhirn“ gehört, dem einzigen Muskel, der die Wirbelsäule mit den Beinen verbindet, dem m. Psoas Major? Schmerzen treten durch seine Verspannung auf, die durch Sex gelöst werden können.

PSOAS, der Muskel der Seele

Der Musculus psoas ist der tiefste Muskel des menschlichen Körpers, der unser strukturelles Gleichgewicht, die Muskel-integrität, die Flexibilität, die Kraft, die Beweglichkeit der Gelenke und die Organ-funktionen beeinflußt.

Auf beiden Seiten der Wirbelsäule entspringend, umspannt der Psoas seitlich vom 12. Brustwirbel (T12) jeden der 5 Lendenwirbel. Von dort verläuft es abwärts durch den Unterbauch, das Becken und endet am oberen Ende des Femur (Oberschenkelknochen).

Der Psoas ist der einzige Muskel, der die Wirbelsäule mit den Beinen verbindet. Er ist für unsere aufrechte Haltung verantwortlich und ermöglicht es, unsere Beine beim Gehen anzuheben. Ein gesund funktionierender Psoas stabilisiert die Wirbelsäule und, unterstützt vom Rumpf, bildet er eine Art Ablage für die lebenswichtigen Organe des Unterbauchs. [mehr und Quelle]

p.s. es muß ja nicht immer gleich schmutziger Sex sein – Yoga oder eine erotische Massage zum Orgasmus kann es auch tun

zum Beispiel mit der niedrige Longe-Pose (Anjaneyasana): Y162_L

 

Die Erkältungszeit ist da

Quellbild anzeigenHerbstbeginn – ob golden strahlend – oder neblig grau –
wichtig ist jetzt, neben viel Bewegung an frischer Luft, ausreichend Vitamine und Spurenelemente zuzuführen, um gesund und fit zu bleiben:

Vitamin C (z.B. in Citrusfrüchten, Sanddorn)
Vitamin E (z.B. in Olivenöl)
Zink (z.B in Käse, Meeresfrüchten)
Selen (z.B. in Nüssen, Fleisch)

Vitamine und Mineralstoffe sind hauptsächlich enthalten in viel frischem Obst und Gemüse

und für Sportler zusätzlich:

Magnesium (z.B. in Nüssen) und
Kalium (z.B. in Bananen)

Dazu ausreichend trinken, mind. 1,5 l / Tag – nach sportlicher / körperlicher Belastung entsprechend mehr

empfohlene Mengen hier: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

Für Sportler ganz wichtig, auch bei der kleinsten Erkältung die Belastung zurück nehmen. Denn für eine neue Herzklappe oder eine bleibende Herzmuskelschwäche wegen eines „ach gar nicht so schlimmen Schnupfens“ seid ihr einfach noch zu jung!

Und wenn es Dich doch mal erwischt hat, ausschlafen, schwitzen und Ingwer

Mein Tipp: Ingwer – etwa so groß wie einen halben Daumen – in feine Scheiben schneiden, dazu eine halbe Zitrone, mit 1/2 l heißem Wasser übergießen, ziehen lassen und mit Bienenhonig süßen … über den Tag verteilt trinken

ein heißes Fußbad oder, wenn Du total verrotzt bist, ein Kopfdampfbad/Inhalation*

*Inhalieren. Bereite eine Schüssel mit etwa einem Liter heißem Wasser und 5 bis 10 Tropfen eines ätherischen Öls (z.B. Eukaliptusöl) vor. Lege ein Handtuch über Kopf und Schüssel und atme den Dampf möglichst durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. So befeuchtest Du die Schleimhäute, verflüssigst das Sekret und befreist Deine Atemwege.

p.s. guter Sex stärkt auch das Immunsystem 😉

Wie Streß unser Leben verändert

und was man dagegen tun kann.

Streß fordert unserer Körper heraus, er belastet unsere Organe, unsere Seele, kostet uns Ressourcen …

Streßauslöser können Extrem – und Leistungssport sein, schwere Arbeit, Lärm, aber vor allem auch seelische Belastungssituationen wie Streit in der Familie und auf Arbeit, Ängste vor Verlust, Tod, Scham oder schwere Krankheiten.

Auch, wenn unser Körper außergewöhnlichen Belastungssituationen ausgesetzt ist, wie Gift- und Reizstoffen (z.B. Tabak, Umweltgifte), aber auch Völlerei und seinen Folgen wie Übergewicht, metabolisches Syndrom usw.  (Die Meinung: Dicke seien gemütlich, ist hier irreführend, denn der Körper hat extremst zu leisten und stößt an seine Ressourcen: Diabetes Typ II, Herz-Kreislauferkrankungen, Arthrosen … sind die Folgen).

Dazu kommt, dass auch bestimmte Lebensmittel Streß auslösen können, im Ayurveda nennt man sie Rajasige (anregende) Nahrung und Tamasige (schwere, dunkle) Nahrung

Es gibt zwei Arten von Streß und die Gute Nachricht ist: es gibt auch positiven Streß.

Auf Belastungen unserer Seele und unseres Körpers reagieren wir mit der Ausschüttung von Streßhormonen (Hormone = Neurotransmitter) zum größten Teil aus der Nebenniere, einer Drüse, die auf den Nieren wie Zipfelmützen aufsitzen. Bei kurzzeitigen Stress vorrangig die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin aus dem Nebennierenmark, bei längerem Streß das Glukokortikoid Cortisol aus der Nebennierenrinde.

Was bewirken diese:
– Aktivierung des Herz-Kreislaufsystems, wie Anstieg des verfügbaren Blutvolumens, Erweiterung der die Muskeln und das Gehirn versorgenden Gefäße, Erhöhung der Herzleistung, der Herz-Frequenz und des Blutdrucks
– Steigerung der Atmung und eine vorübergehende Inaktivierung nicht benötigter Prozesse, z. B. der Verdauung (Stillegung des enterischen Systems)
– Mobilisierung von körpereigenen Energieträgern durch Steigerung des Fettabbaus (Lipolyse)
– verstärkte Glucoseaufnahme in der Muskulatur
– im Zentralnervensystem wird der Hypothalamus aktiviert und dieser aktiviert den Sympathikus
– weitere können sein: verstärkte Schweißproduktion, Gänsehaut und eine Pupillenerweiterung (Mydriasis), trockener Mund. Adrenalin ist ferner an der Blutgerinnung und Fibrinolyse beteiligt.

Alle diese Prozesse dienen dazu, unseren Körper auf „Flucht und/oder Kampf“ vorzubereiten. Kurzfristige Bereitstellung von Energie, Verminderung eventuell eintretender Schäden, Abschaltung nicht benötigter Reserven (Verdauung) und Schmerzminderung.

Ein Index für Streß kann ein deutlich erhöhter Ruhepuls sein. Dieser sollte bei untrainierten Erwachsenen bei 60…80 Schlägen pro Minute sein, bei trainierten Ausdauersportlern durchaus auch kleiner 50 Schläge / min

Erschöpfung

Streß ist wichtig für unser Leben, weil er situationsgerecht und -bedingt die Leistungsfähigkeit erhöht.

Muß der Körper aber streßbedingt ständig oder über einen längeren Zeitraum hinweg Höchstleistung vollbringen, ohne sich erholen zu können, macht Streß auch krank. Das zeigt sich in verschiedenen physischen, als auch psychischen Beschwerden. Das bekannteste ist das Burnout-Syndrom

Gesunde Lebensweise:

Achtsamkeit sich selbst gegenüber, Auch mal -Nein- sagen können

Sport – vor allem Ausdauersport in der Gruppe

Entspannungstechniken z.B. Yoga

ruhige Lebensweise, auch mal „Entschleunigen“

guter Sex

Sattwige (leichte, reine) Nahrung

 

Jeder 2. Deutsche zu fett

62 Prozent aller erwachsenen Männer in Deutschland sind übergewichtig. Das hat das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltmännertags am 3. November mitgeteilt, einem internationalen Aktionstag zur Gesundheit von Männern.

… Der Anteil übergewichtiger Frauen lag 2017 wie auch 2013 mit 43 beziehungsweise 44 Prozent deutlich niedriger.

Quelle und mehr

Dabei ist es so einfach! Weniger / gesünder essen – und mehr bewegen!

– weniger essen, 14-Stunden Diät, Verzicht auf Zucker
– mehr bewegen, mehr Sport, mehr Entspannung!
mehr Energie verbrauchen, als zuführen!
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Yoga & Lachen

Lachen ist gesund! Lachen entspannt, Lachen macht schön!

Und Lachen steigert das allgemeine Wohlbefinden. Warum nicht mit Yoga als Pranayama / Atemübung verbinden?

Es ist köstlich, entspannt, setzt Endorphine frei und trainiert die Atemmuskulatur. Das Immunsystem wird gestärkt, die Sauerstoffaufnahme erhöht – dadurch alle Organe, Gehirn, Muskeln besser mit Sauerstoff versorgt. Das Herz-Kreislauf-System wird angeregt und der Stoffwechsel.

Streß wird abgebaut!

Aber Vorsicht!

Lachen kann auch Muskelkater hervorrufen 😉

WHO stellt fest: Die Deutschen sind faul!

Mehr als 1,4 Milliarden Menschen weltweit bewegen sich einer Studie zufolge zu wenig und riskieren damit Krankheiten. Die WHO will die Weltbevölkerung in Bewegung zu bringen – in Deutschland geht der Trend jedoch in die komplett andere Richtung.

Immer mehr Menschen aus reicheren Ländern bewegen sich nicht genug.

Unter anderem in Deutschland ist die Zahl der Menschen, die zu wenig Sport treiben oder im Alltag nicht ausreichend körperlich aktiv sind, zuletzt um mehr als 15 Prozent gestiegen, wie Forscher der Weltgesundheitsorganisation WHO in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie zeigen.

2016 bewegten sich demnach 42,2 Prozent der Deutschen nicht genug. Unter den wirtschaftlich vergleichbaren Staaten sind nur die Portugiesen, Neuseeländer und Zyprioten fauler.

Je reicher das Land desto fauler die Menschen

Weltweit betrug der Anteil der körperlich inaktiven Menschen im Jahr 2016 27,5 Prozent – lediglich ein Prozent weniger als 15 Jahre zuvor. Menschen in reicheren Ländern sind dabei meist weniger aktiv (rund 37 Prozent) als Menschen in ärmeren Ländern (rund 16 Prozent).

Die WHO hat sich zum Ziel gesetzt, die körperliche Aktivität der Menschen bis 2030 deutlich zu steigern. „Wenn sich die aktuellen Trends nicht verändern, wird das Aktivitätsziel bis 2025 nicht erreicht“, heißt es aber in der Studie, die im Fachmagazin „The Lancet Global Health“ veröffentlicht wurde.

Es müssten dringend Maßnahmen getroffen und entsprechende Anreize geschaffen werden, damit sich die Menschen mehr bewegen. Die positivsten Entwicklungen wurden zwischen 2001 und 2016 in Ost- und Südostasien festgestellt.

WHO empfiehlt 150 Minuten Bewegung pro Woche

Nach Ansicht der WHO ist körperlich ausreichend aktiv, wer sich in der Woche 150 Minuten bewegt oder 75 Minuten Sport treibt.

Um durch Sport oder Bewegung die Gesundheit zu verbessern, sollten sich Erwachsene laut WHO allerdings doppelt so viel bewegen.

Die wenigsten Probleme mit körperlich inaktiven Menschen gibt es in Uganda (5,5 Prozent), Mosambik, Lesotho und Tansania, die größten in Kuwait (67 Prozent), Amerikanisch-Samoa, Saudi-Arabien und Irak.

Vor allem Frauen bewegen sich zu wenig

In den letztgenannten vier Ländern waren auch die Unterschiede zwischen Männern und Frauen auffällig groß, Frauen bewegten sich dort deutlich weniger.

Die größten Unterschiede zwischen den Geschlechtern gab es diesbezüglich in Bangladesch (16 zu 40 Prozent), Eritrea (14 zu 31 Prozent) und Indien (25 zu 44 Prozent).

Die WHO fordert in der Studie die Politik auf, die körperliche Aktivität der Bevölkerung zu fördern. In einem Aktionsplan schlägt die Weltgesundheitsorganisation unter anderem vor, die Sicherheit für Fußgänger und Fahrradfahrer im Straßenverkehr zu verbessern und für mehr Sportangebote und Sportstätten zu sorgen.  © dpa

So beugt Sport Krankheiten vor

Sport ist Mord – von wegen. Wer sich regelmäßig bewegt, senkt sein Risiko für zahlreiche Krankheiten, zum Beispiel Krebs, Diabetes und Burn-out.

[Quelle]

Gesund bleiben & heilen durch Yoga

Zahlreiche Studien – unter anderem an der Berliner Charité haben ergeben:
– regelmäßige Yoga-Praxis kann tatsächlich dazu beitragen, Ihre Gesundheit zu fördern, Ihre Regenerationskraft zu unterstützen, den Körper beweglich zu halten, entstandene Spannungen zu reduzieren, leistungsfähig und belastbar zu bleiben.
– Yoga kann ihre Vitalität, körperliche und geistige Fitness stärken. Sogar Depressionen, Allergien und Autoimmunerkrankungen können deutlich gemindert werden.

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Wer sich durch Yoga Hilfe bei der Bewältigung oder Heilung einer Krankheit erhofft, dem kann auch hier geholfen werden. Auch hier liegen zahlreiche Studien vor, die zeigen, dass eine regelmäßige Yoga-Praxis Körperfunktionen harmonisieren können, den Hormonhaushalt ausgleichen und viele andere Organfunktionen wieder ins Gleichgewicht bringen können. Immer wieder gelingt es damit, die unterschiedlichsten Beschwerden günstig zu beeinflussen, wie z.B.:
– psychosomatische Beschwerden,
– Rückenschmerzen,
– Rheuma,
– Bluthochdruck,
– Diabetes Typ 2,
metabolisches Syndrom,
– Reizdarm und -magen,
– Asthma,
– Kopfschmerzen/Migräne,
– Stress u.v.a.
Dabei kann die Yoga-Praxis eine sinnvolle Ergänzung schulmedizinischer Behandlungsmethoden und -ansätzen sein.
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besonders wirksam ist das ‚Zur Ruhe kommen‘ bei der Meditation
Hier fand eine Studie heraus, dass dies positive Auswirkungen auf Hirn und das Immunsystem haben kann.
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