Zu viel Salz ist ungesund

Hoher Salzkonsum ist eine wesentliche Ursache für Bluthochdruck und ein bekannter Risikofaktor für Schlaganfall und Koronare Herzkrankheit (KHK).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen maximalen Salzkonsum von fünf Gramm pro Tag – und definiert einen physiologischen Tagesbedarf von zwei bis drei Gramm.

[Quelle und mehr]

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Nussesser leben länger

http://mobil.n-tv.de/wissen/Nuss-Esser-leben-laenger-article11768451.html

„Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) geht unter Berufung auf verschiedene Studien davon aus, dass Nüsse den Cholesterinspiegel senken und vermutlich dadurch vor Herzerkrankungen schützen. Verantwortlich für die Senkung der Blutfettwerte seien vermutlich die in den Lebensmitteln enthaltenen ungesättigten Fettsäuren.“

Nicht nur Nüsse, auch Samen, wie Lein oder Hanf

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Hinweise für Nutzen von Yoga und Meditation auf Hirn und Immunsystem

https://m.aerzteblatt.de/news/78130.htm

aus der Studie:

Die Forscher stellten fest, dass es nach der Intervention zu einer Abnahme von
proinflammatorischen Zytokinen (IL-12) und zu einer Zunahme antiinflammatorischer
Zytokine kam (IL-10). Die BDNF-Spiegel stiegen im Zuge der Intervention. Die Cortisol-
Aufwachreaktion, ein physiologischer Anstieg der Cortisolausschüttung nach dem Aufstehen, nahm bei den Teilnehmern zu. Depressive, ängstliche und somatische Symptome reduzierten sich bei den Probanden signifikant.

deep meditation open mind

aerzteblatt.de 8.09.2017

 

Die Rolle von Cholecystokinin – CCK

Cholecystokinin stimuliert durch Bindung an CCK-Rezeptoren die Sekretion von Enzymen aus dem Pankreas und bewirkt eine Kontraktion der Gallenblase. Darüber hinaus bindet Cholecystokinin an CCK-Rezeptoren, die im Gehirn (CCK1-Rezeptor und CCK2-Rezeptor) sowie im Nervus vagus (CCK1-Rezeptor) exprimiert werden. CCK vermittelt im ZNS ein physiologisches Sättigungsgefühl und reduziert dadurch die Nahrungs- und Kalorienaufnahme. Weiter wird durch CCK die Magenentleerung gehemmt.

Eine Blockierung der CCK1-Rezeptoren führt zu einer um rund 9% erhöhten Nahrungs- bzw. Energieaufnahme in gesunden Probanden. [Quelle: DocCheck Flexikon]

Fazit: Man kann gesund Abnehmen, wenn man diesen Prozess austrickst

  • 14 Stunden Diät und/oder
  • vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel voll Lein-, Walnuss- oder Rapsöl (die Öle mit den höchsten Anteil an Omega-3 Fettsäuren)

Teure Fischöle als Nahrungsergänzungskapseln bringen nichts?

Stiftung Warentest erklärte den gesundheitlichen Nutzen von Fischölkapseln im Jahr 2005 für eindrucksvoll belegt. Die US-Gesundheitsbehörde kommt nun aber zu einem anderen Ergebnis. Nicht durch neue Studien, sondern durch eine saubere Auswertung vorhandener Daten. Ein herber Schlag für den Milliarden-Markt. [Quelle: Deutschlandfunk]

Schlaganfall – Apoplex

Erkennen kann Leben retten!
Stelle 4 Fragen und Du kannst erkennen, ob Dein Gegenüber einen Schlaganfall hat:
– Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
– Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: „Es ist heute sehr schön.“).
– Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
– Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, ist das ebenfalls ein Zeichen eines Schlaganfalls.)

apoplex

Das tödliche Quartett

  • Bauchumfang ab 94 Zentimetern bei den Männern und 80 Zentimetern bei Frauen
  • Blutdruck von mehr als 130/85 mmHg
  • Nüchternblutzucker > 100 mg/dl, bzw. HbA1c Wert = der mittlere Blutzuckerwert der letzten 8…12 Wochen:  > 48 mmol/mol)
  • HDL-Cholesterinwert < 40 mg/dl bei Männern und 50 mg/dl bei Frauen.

csm_Toedliches_Quartett_8c19857525Dabei ist es so einfach … ausreichend Bewegung und Ausdauersport, weniger – aber gesünder Essen, weitgehender Verzicht auf Weißzucker und -mehl, nicht rauchen, wenig Alkohol (weniger als 4 Bier oder 2 Gläser Wein / Woche)

Die Welt schreibt dazu am 02.03.2007:

Die Statistik belegt: Wer an erhöhtem Blutdruck, Störungen des Fettstoffwechsels, Insulinresistenz oder Fettleibigkeit leidet, der besitzt ein deutlich höheres Risiko für Herzerkrankungen. Forscher haben jetzt eine Genmutation entdeckt, die für das metabolische Syndrom verantwortlich ist.

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