Corona und Panik?

Trauriges Thema,

aber in Bezug auf die Corona-Panikmache: Sterben gehört nun mal zum Leben …
1,2% der Gesamtbevölkerung sterben jährlich, davon:

344.500 Tote durch Herz-Kreislauferkrankungen
227.600 Tote durch Krebs
68.400 Tote durch Erkrankungen des Atemsystems…
Für viele ist der Tod nach langer Krankheit aber auch eine Erlösung!
Was man nicht vergessen darf, es sterben auch Menschen:
– 25.000 durch Unfälle
– 10.000 durch Selbstmord

Influenza

Hygiene lohnt sich also nicht nur in Bezug auf Corona 😉
Hygiene, Hygiene + nochmals Hygiene – dazu das eigene Immunsystem stärken 🛡

So hat die Grippe Deutschland im Griff

Die aktuelle Saison geht vom 30.9.2019 bis zum 17.5.2020.
Bisher wurden 165.036 bestätigte Fälle gemeldet und insgesamt 265 Todesfälle in Verbindung mit der akuellen Grippewelle nachgewiesen.
In Bus und Bahn gibt es kein Entkommen vor Niesattacken, Arbeitskollegen fehlen, Arztpraxen sind überfüllt: Winterzeit ist Erkältungszeit. Und so mancher scheinbar harmloser Hustenanfall entpuppt sich als “echte” Grippe, als Influenza – hochansteckend und in schweren Fällen sogar lebensbedrohlich. Schon Mitte Oktober kann es losgehen: Ab der 40. Kalenderwoche bis in den Mai hinein (20. Kalenderwoche) ist Grippesaison. Dann zirkulieren auf der Nordhalbkugel für gewöhnlich verstärkt Influenza-Viren.

Corona aktuell

 

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die aktuellsten Angaben vom RKI (Robert-Koch-Institut) gibt es hier:

https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste.html

Schutz:

Wie bei Influenza und anderen akuten Atemwegsinfektionen schützen das Einhalten von Hust- und Niesregeln, gute Händehygiene sowie Abstand zu Erkrankten (ca. 1 bis 2 Meter) auch vor einer Übertragung des neuen Coronavirus. Auch aufs Händeschütteln sollte verzichtet werden. Generell sollten Menschen, die an einer Atemwegserkrankung leiden, nach Möglichkeit zu Hause bleiben. 

Stand: 06.03.2020

aktuelle Risikobewertung hier:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

Fazit: Wer gesund ist und sich gesund und fit hält, gesund ernährt, ausreichend schläft, muss mit höchstens einem milden Verlauf, wenn es ihn denn erwischen sollte, rechnen. Also:

    • – regelm. 30 – 60 min aerobes Ausdauertraining an frischer Luft
      – Yoga zur Entspannung
      – Vitamin C, Zink u. Selen ggf. ergänzen
      – ausreichend Schlaf
    • Menschenmassen meiden!
    • bei Symptomen wie Husten und Fieber freiwillig zu Hause zu blei­ben – also weder zur Arbeit zu gehen, noch mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren und keine großen Veranstaltungen zu besuchen – um andere nicht zu gefährden, die das nicht so leicht wegstecken!
    • als Sportler denke an ausreichende Regeneration nach dem Training / Wettkampf

mehr: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/109704/Robert-Koch-Institut-Sars-CoV-2-toedlicher-als-Influenzavirus

Coronavirus: Panik oder vorbeugen?

Quellbild anzeigenCoronavirus: Gesammelte Informationen

Die Lungenkrankheit 2019-nCoV breitet sich weiter aus, vor allem in China. Hier finden Sie unsere Meldungen zu der Epidemie und weiterführende Links zu wichtigen Fragen und Antworten von öffentlichen Stellen

Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Coronavirus

Wer gesund ist und fit, muß keine große Angst vor dem Virus haben und Panik schon gar nicht.

Unser trainierter und immunisierter Körper wird durchaus mit dem Virus fertig. Gefahr besteht bei einer Superinfektion, bei der sich ein gefährliches Bakterium auf die Infektion aufsetzt und den Körper zusätzlich belastet.

Mein Tipp:

– viel Bewegung an frischer Luft / Ausdauertraining ab 30 min oder Spaziergänge ab 60 min Dauer
– Bewegung mit Lebensfreude verbinden – bei Yoga, Pilates oder Mannschaftssportarten
– viel Trinken!
– das Immunsystem stärken durch 72h-Heil-Fasten und das Immunsystem stärkende Ernährung
– Meditation für das Immunsystem

– Menschenansammlungen meiden, Hände waschen mehr als sonst, in Räumen (Flugzeugen) mit Klimaanlagen viel (Wasser) trinken

Und bitte, vermeidet Menschen anzuhusten oder anzuniesen und verhindert, daß man euch das antut

Bleibt gesund!

Mehr zum Virus hier – aber bitte keine Panik 😉 – Flexikon Doccheck SARS-CoV-2

 

Unerfüllter Kinderwunsch beim Mann

https://www.doccheck.com/de/detail/articles/25298-die-omega-3-spermien?utm_source=DC-Newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=Newsletter-DE-DocCheck%20News%2020.07%20(Dienstag)-2020-02-11&utm_content=asset&utm_term=article

Was also kann Mann tun?

Zusammengefasst lässt sich sagen: Eine gesunde Ernährung bei normalem Körpergewicht und das Vermeiden von möglichen Noxen (vom Rauchen bis zu Phthalaten) bietet eine gute Voraussetzung nicht nur für einen guten Allgemeinzustand sondern auch für ein normales Spermiogramm.

Was ich schon immer sagte 😉 Sei sportlich aktiv und ernähre Dich gesund und auch Du kannst Papa werden!
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Intervallfasten verbessert Stoffwechsel bei Metabolischem Syndrom

Die Beschränkung der Nahrungsaufnahme auf 10 Stunden am Tag hat in einer offenen Pilotstudie in Cell Metabolism Patienten mit Metabolischem Syndrom geholfen, ihr Körpergewicht auch ohne Sport zu senken und ihre Stoffwechselsituation zu verbessern.

In Deutschland hat schätzungsweise jeder fünfte Erwachsene ein Metabolisches Syndrom. Es ist gekennzeichnet durch Übergewicht, viszerale Adipositas und erhöhte Werte von Blutlipiden, Blutzucker und Blutdruck. Das Metabolische Syndrom gilt als wichtiger Risikofaktor für kardiometabolische Erkrankungen, also Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Den Patienten wird dringend zu einer Änderung ihres Lebensstils mit mehr Bewegung und einer gesünderen Ernährung geraten, was den meisten Betroffenen jedoch nicht gelingt.

Ein niederschwelliges Angebot könnte hier eine Minimalvariante des Intervallfastens sein. Sie besteht darin, die Nahrungsaufnahme über den Tag hinweg auf zehn Stunden zu beschränken. Der Chronobiologe Satchidananda Panda vom Salk Institut in La Jolla ist davon überzeugt, dass die zeitliche Begrenzung sich günstig auf den zirkadianen Rhythmus auswirkt, der bei vielen Menschen vor allem durch abendliche Snacks gestört werde. An Mäusen konnte Panda zeigen, das das Intervallfasten zur Gewichtsreduktion und zu einer Verbesserung der metabolischen Parameter führt.

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Herz%2DKreislauf%2DErkrankungen?nid=107974

Mehr zum Intervallfasten hier

Die heilsame Kraft der Meditation

yoga-logo

Die heilsame Kraft der Meditation

Quelle: arte

Klinische Studien zeigen, dass Meditation einen positiven Einfluss auf unser Gehirn hat.Die Wissenschaft erforscht, inwiefern die mentale Praxis wirksam bei Schmerzen, Depressionen und Ängsten ist. Kann die Meditation möglicherweise Krankheiten heilen oder uns gar ganz vor ihnen bewahren?

 

Die Meditation ist längst nicht mehr nur eine religiöse Praxis. Heute wird ihre Wirkung medizinisch erforscht, was vielleicht bald neuen Behandlungsverfahren den Weg bahnen wird. Psychiater, Neurologen und Molekularbiologen wie Jon Kabat-Zinn haben eine Reihe positiver Auswirkungen des Meditierens auf die Funktion des menschlichen Gehirns und Organismus beobachtet. Dank der neuen Erkenntnisse hielten Meditationstechniken in Europa und den USA auch Einzug in den Krankenhausalltag. Sie werden begleitend bei der Behandlung verschiedener Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen oder auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Wie aber kann der Geist den Körper beeinflussen, und bis zu welchem Grad? Die Forscher beginnen, die biologischen Mechanismen zu verstehen, die dabei eine Rolle spielen. Durch regelmäßiges Meditieren lassen sich Gefühle besser regulieren, was wiederum dazu führt, dass die schädliche Wirkung von Stresshormonen auf unser Immunsystem vermindert wird. Auf diese Weise, so der derzeitige Forschungsstand, ist die Meditation in der Lage, entzündliche Erkrankungen, Abwehrkräfte und sogar die Zellalterung positiv zu beeinflussen. Außerdem verändert Meditieren nachweisbar die Hirnareale und verlangsamt möglicherweise die Hirnalterung. Die Dokumentation begleitet verschiedene wissenschaftliche Experimente, erläutert die komplexen physiologischen Zusammenhänge zwischen dem meditierenden Gehirn und dem Organismus und zeigt, welche medizinischen Anwendungen derzeit bereits möglich sind.

Energiebereitstellung bei Ausdauerleistung

Angeregt durch  einen FB-Beitrag, der sich mit dem Essen während eines HM beschäftigt.
Die Frage war „Ab wann esst ihr was bei nem Lauf und was esst ihr dann?“
Meine Antwort: Mir ist wichtig, am Vortag die Energiespeicher aufzufüllen, so dass ich am Lauftag davon zehren kann. Vollkornprodukte wie Nudeln oder Haferflocken.
Viel wichtiger erscheint mir aber, den Körper dazu zu bringen, schnell auf die Fettverwertung umzustellen. Das tut er, wenn die Glucose im Blut, den Muskeln, der Leber aufgebraucht ist. Je eher ich meinem Körper das antrainiere, um so besser, denn jede Form von Kohlehydratzufuhr während des Laufens, setzt Insulin frei und das stoppt die Lipolyse
Merke: Insulin hemmt die Lipolyse und somit die Energiebereitstellung aus dem Körperfett
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Sowohl Insulin als auch Glucagon – der Antagonist – werden im Pankreas (Bauchspeicheldrüse) bereit gestellt.
Glucagon bringt die Leber dazu Glucose für die Muskeln als Energieträger bereit zu stellen. Es versiegt, wenn durch Nahrungsaufnahme während des Laufens, Insulin durch Kohlehydratzufuhr ausgeschüttet wirdWenn also schon etwas essen, während des Laufens, weil der Hunger nagt, dann eher langkettige Kohlehydrate (Müsli) als Traubenzucker, denn der Traubenzucker (Dextrose) lässt den Insulinspiegel sofort hoch schiessen und setzt die Lipolyse für längere Zeit aus.
Übrigens auch wichtig zu wissen für Personen, die Fett abbauen wollen. (Intermittierendes Fasten) Jeder Bissen zwischendurch ist kontraproduktiv
(im Bild die Kurve 4)
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Rätsel um weiblichen Orgasmus gelöst 😊

Endlich, die Welt hat so darauf gewartet auch das letzte bisschen Spass zu relativieren

Forscher finden Ursache für den weiblichen Orgasmus

War der weibliche Orgasmus einst dazu da, einen Eisprung auszulösen? Dieser These wollten Forscher mit einer Studie auf den Grund gehen und so beweisen, dass der Orgasmus eine entscheidende Funktion hatte.

Mit Tests untersuchten die Forscher, wie ähnlich sich die biochemischen Abläufe sind, die bei Kaninchen beim Eisprung und bei Menschen während eines Orgasmus passieren.

Dafür hatten sie weiblichen Kaninchen zwei Wochen lang das Antidepressivum Fluoxetin gegeben. Es ist dafür bekannt, die Orgasmusfähigkeit beim Menschen zu reduzieren. Danach kam ein männliches Kaninchen dazu. Nach dem Verkehr konnte man messen, dass die Hasen mit gehemmter Orgasmusfähigkeit durch Antidepressiva 30 Prozent weniger Eisprünge hatten, als die natürliche Kontrollgruppe.

In einem weiteren Test bestätigten die Forscher, dass die Verringerung der Eisprünge mit der Minderung der orgasmusähnlichen Reflexe zusammenhängt und nicht mit den anderen Wirkungen der Antidepressiva.

Die Forscher sahen so einen Hinweis auf einen ähnlichen evolutionären Ursprung des Orgasmus bei Frauen und bei Kaninchen. Bei beiden war der Höhepunkt laut den Forschern einst dazu da, den Eisprung auszulösen und somit die Fortpflanzung zu steuern. (awa)

[Quelle]

Na Klasse – nix mit Romantik 😦 Spassverderber

Eule oder Lerche – welcher Typ bist Du?

Eine Eule sitzt neben einem Wecker.

Mach den Test:

https://www.onmeda.de/selbsttests/eule_oder_lerche.html

Der Biorhythmus beeinflusst viele Vorgänge im Körper, unter anderem Schlaf und Tagesaktivität. Er führt dazu, dass manche Menschen eher „Eulen“ (Spättypen) und andere eher „Lerchen“ (Frühtypen) sind. Wer ständig gegen seinen Chronotyp und damit gegen seinen Biorhythmus lebt (z.B. durch seine Arbeit), ist tagsüber häufig müde.