Sex gegen Rückenschmerzen? 😳

Igitt werden jetzt vielleicht einige verklemmt schreien

Aber habt ihr schon mal vom „Reptilienhirn“ gehört, dem einzigen Muskel, der die Wirbelsäule mit den Beinen verbindet, dem m. Psoas Major? Schmerzen treten durch seine Verspannung auf, die durch Sex gelöst werden können.

PSOAS, der Muskel der Seele

Der Musculus psoas ist der tiefste Muskel des menschlichen Körpers, der unser strukturelles Gleichgewicht, die Muskel-integrität, die Flexibilität, die Kraft, die Beweglichkeit der Gelenke und die Organ-funktionen beeinflußt.

Auf beiden Seiten der Wirbelsäule entspringend, umspannt der Psoas seitlich vom 12. Brustwirbel (T12) jeden der 5 Lendenwirbel. Von dort verläuft es abwärts durch den Unterbauch, das Becken und endet am oberen Ende des Femur (Oberschenkelknochen).

Der Psoas ist der einzige Muskel, der die Wirbelsäule mit den Beinen verbindet. Er ist für unsere aufrechte Haltung verantwortlich und ermöglicht es, unsere Beine beim Gehen anzuheben. Ein gesund funktionierender Psoas stabilisiert die Wirbelsäule und, unterstützt vom Rumpf, bildet er eine Art Ablage für die lebenswichtigen Organe des Unterbauchs. [mehr und Quelle]

p.s. es muß ja nicht immer gleich ’schmutziger‘ Sex sein – Yoga oder eine erotische Massage zum Orgasmus kann es auch tun

zum Beispiel mit der niedrige Longe-Pose (Anjaneyasana): Y162_L

 

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Die Erkältungszeit ist da

Quellbild anzeigenHerbstbeginn – ob golden strahlend – oder neblig grau –
wichtig ist jetzt, neben viel Bewegung an frischer Luft, ausreichend Vitamine und Spurenelemente zuzuführen, um gesund und fit zu bleiben:

Vitamin C (z.B. in Citrusfrüchten, Sanddorn)
Vitamin E (z.B. in Olivenöl)
Zink (z.B in Käse, Meeresfrüchten)
Selen (z.B. in Nüssen, Fleisch)

Vitamine und Mineralstoffe sind hauptsächlich enthalten in viel frischem Obst und Gemüse

und für Sportler zusätzlich:

Magnesium (z.B. in Nüssen) und
Kalium (z.B. in Bananen)

Dazu ausreichend trinken, mind. 1,5 l / Tag – nach sportlicher / körperlicher Belastung entsprechend mehr

empfohlene Mengen hier: https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/

Für Sportler ganz wichtig, auch bei der kleinsten Erkältung die Belastung zurück nehmen. Denn für eine neue Herzklappe oder eine bleibende Herzmuskelschwäche wegen eines „ach gar nicht so schlimmen Schnupfens“ seid ihr einfach noch zu jung!

Und wenn es Dich doch mal erwischt hat, ausschlafen, schwitzen und Ingwer

Mein Tipp: Ingwer – etwa so groß wie einen halben Daumen – in feine Scheiben schneiden, dazu eine halbe Zitrone, mit 1/2 l heißem Wasser übergießen, ziehen lassen und mit Bienenhonig süßen … über den Tag verteilt trinken

ein heißes Fußbad oder, wenn Du total verrotzt bist, ein Kopfdampfbad/Inhalation*

*Inhalieren. Bereite eine Schüssel mit etwa einem Liter heißem Wasser und 5 bis 10 Tropfen eines ätherischen Öls (z.B. Eukaliptusöl) vor. Lege ein Handtuch über Kopf und Schüssel und atme den Dampf möglichst durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. So befeuchtest Du die Schleimhäute, verflüssigst das Sekret und befreist Deine Atemwege.

p.s. guter Sex stärkt auch das Immunsystem 😉

Wie Streß unser Leben verändert

und was man dagegen tun kann.

Streß fordert unserer Körper heraus, er belastet unsere Organe, unsere Seele, kostet uns Ressourcen …

Streßauslöser können Extrem – und Leistungssport sein, schwere Arbeit, Lärm, aber vor allem auch seelische Belastungssituationen wie Streit in der Familie und auf Arbeit, Ängste vor Verlust, Tod, Scham oder schwere Krankheiten.

Auch, wenn unser Körper außergewöhnlichen Belastungssituationen ausgesetzt ist, wie Gift- und Reizstoffen (z.B. Tabak, Umweltgifte), aber auch Völlerei und seinen Folgen wie Übergewicht, metabolisches Syndrom usw.  (Die Meinung: Dicke seien gemütlich, ist hier irreführend, denn der Körper hat extremst zu leisten und stößt an seine Ressourcen: Diabetes Typ II, Herz-Kreislauferkrankungen, Arthrosen … sind die Folgen).

Dazu kommt, dass auch bestimmte Lebensmittel Streß auslösen können, im Ayurveda nennt man sie Rajasige (anregende) Nahrung und Tamasige (schwere, dunkle) Nahrung

Es gibt zwei Arten von Streß und die Gute Nachricht ist: es gibt auch positiven Streß.

Auf Belastungen unserer Seele und unseres Körpers reagieren wir mit der Ausschüttung von Streßhormonen (Hormone = Neurotransmitter) zum größten Teil aus der Nebenniere, einer Drüse, die auf den Nieren wie Zipfelmützen aufsitzen. Bei kurzzeitigen Stress vorrangig die Katecholamine Adrenalin und Noradrenalin aus dem Nebennierenmark, bei längerem Streß das Glukokortikoid Cortisol aus der Nebennierenrinde.

Was bewirken diese:
– Aktivierung des Herz-Kreislaufsystems, wie Anstieg des verfügbaren Blutvolumens, Erweiterung der die Muskeln und das Gehirn versorgenden Gefäße, Erhöhung der Herzleistung, der Herz-Frequenz und des Blutdrucks
– Steigerung der Atmung und eine vorübergehende Inaktivierung nicht benötigter Prozesse, z. B. der Verdauung (Stillegung des enterischen Systems)
– Mobilisierung von körpereigenen Energieträgern durch Steigerung des Fettabbaus (Lipolyse)
– verstärkte Glucoseaufnahme in der Muskulatur
– im Zentralnervensystem wird der Hypothalamus aktiviert und dieser aktiviert den Sympathikus
– weitere können sein: verstärkte Schweißproduktion, Gänsehaut und eine Pupillenerweiterung (Mydriasis), trockener Mund. Adrenalin ist ferner an der Blutgerinnung und Fibrinolyse beteiligt.

Alle diese Prozesse dienen dazu, unseren Körper auf „Flucht und/oder Kampf“ vorzubereiten. Kurzfristige Bereitstellung von Energie, Verminderung eventuell eintretender Schäden, Abschaltung nicht benötigter Reserven (Verdauung) und Schmerzminderung.

Ein Index für Streß kann ein deutlich erhöhter Ruhepuls sein. Dieser sollte bei untrainierten Erwachsenen bei 60…80 Schlägen pro Minute sein, bei trainierten Ausdauersportlern durchaus auch kleiner 50 Schläge / min

Erschöpfung

Streß ist wichtig für unser Leben, weil er situationsgerecht und -bedingt die Leistungsfähigkeit erhöht.

Muß der Körper aber streßbedingt ständig oder über einen längeren Zeitraum hinweg Höchstleistung vollbringen, ohne sich erholen zu können, macht Streß auch krank. Das zeigt sich in verschiedenen physischen, als auch psychischen Beschwerden. Das bekannteste ist das Burnout-Syndrom

Gesunde Lebensweise:

Achtsamkeit sich selbst gegenüber, Auch mal -Nein- sagen können

Sport – vor allem Ausdauersport in der Gruppe

Entspannungstechniken z.B. Yoga

ruhige Lebensweise, auch mal „Entschleunigen“

guter Sex

Sattwige (leichte, reine) Nahrung

 

Jeder 2. Deutsche zu fett

62 Prozent aller erwachsenen Männer in Deutschland sind übergewichtig. Das hat das Statistische Bundesamt anlässlich des Weltmännertags am 3. November mitgeteilt, einem internationalen Aktionstag zur Gesundheit von Männern.

… Der Anteil übergewichtiger Frauen lag 2017 wie auch 2013 mit 43 beziehungsweise 44 Prozent deutlich niedriger.

Quelle und mehr

Dabei ist es so einfach! Weniger / gesünder essen – und mehr bewegen!

– weniger essen, 14-Stunden Diät, Verzicht auf Zucker
– mehr bewegen, mehr Sport, mehr Entspannung!
mehr Energie verbrauchen, als zuführen!
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