Intervallfasten verbessert Stoffwechsel bei Metabolischem Syndrom

Die Beschränkung der Nahrungsaufnahme auf 10 Stunden am Tag hat in einer offenen Pilotstudie in Cell Metabolism Patienten mit Metabolischem Syndrom geholfen, ihr Körpergewicht auch ohne Sport zu senken und ihre Stoffwechselsituation zu verbessern.

In Deutschland hat schätzungsweise jeder fünfte Erwachsene ein Metabolisches Syndrom. Es ist gekennzeichnet durch Übergewicht, viszerale Adipositas und erhöhte Werte von Blutlipiden, Blutzucker und Blutdruck. Das Metabolische Syndrom gilt als wichtiger Risikofaktor für kardiometabolische Erkrankungen, also Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Den Patienten wird dringend zu einer Änderung ihres Lebensstils mit mehr Bewegung und einer gesünderen Ernährung geraten, was den meisten Betroffenen jedoch nicht gelingt.

Ein niederschwelliges Angebot könnte hier eine Minimalvariante des Intervallfastens sein. Sie besteht darin, die Nahrungsaufnahme über den Tag hinweg auf zehn Stunden zu beschränken. Der Chronobiologe Satchidananda Panda vom Salk Institut in La Jolla ist davon überzeugt, dass die zeitliche Begrenzung sich günstig auf den zirkadianen Rhythmus auswirkt, der bei vielen Menschen vor allem durch abendliche Snacks gestört werde. An Mäusen konnte Panda zeigen, das das Intervallfasten zur Gewichtsreduktion und zu einer Verbesserung der metabolischen Parameter führt.

Quelle: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/sw/Herz%2DKreislauf%2DErkrankungen?nid=107974

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Die heilsame Kraft der Meditation

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Die heilsame Kraft der Meditation

Quelle: arte

Klinische Studien zeigen, dass Meditation einen positiven Einfluss auf unser Gehirn hat.Die Wissenschaft erforscht, inwiefern die mentale Praxis wirksam bei Schmerzen, Depressionen und Ängsten ist. Kann die Meditation möglicherweise Krankheiten heilen oder uns gar ganz vor ihnen bewahren?

 

Die Meditation ist längst nicht mehr nur eine religiöse Praxis. Heute wird ihre Wirkung medizinisch erforscht, was vielleicht bald neuen Behandlungsverfahren den Weg bahnen wird. Psychiater, Neurologen und Molekularbiologen wie Jon Kabat-Zinn haben eine Reihe positiver Auswirkungen des Meditierens auf die Funktion des menschlichen Gehirns und Organismus beobachtet. Dank der neuen Erkenntnisse hielten Meditationstechniken in Europa und den USA auch Einzug in den Krankenhausalltag. Sie werden begleitend bei der Behandlung verschiedener Krankheiten wie Depressionen, Angststörungen oder auch bei chronischen Schmerzen eingesetzt. Wie aber kann der Geist den Körper beeinflussen, und bis zu welchem Grad? Die Forscher beginnen, die biologischen Mechanismen zu verstehen, die dabei eine Rolle spielen. Durch regelmäßiges Meditieren lassen sich Gefühle besser regulieren, was wiederum dazu führt, dass die schädliche Wirkung von Stresshormonen auf unser Immunsystem vermindert wird. Auf diese Weise, so der derzeitige Forschungsstand, ist die Meditation in der Lage, entzündliche Erkrankungen, Abwehrkräfte und sogar die Zellalterung positiv zu beeinflussen. Außerdem verändert Meditieren nachweisbar die Hirnareale und verlangsamt möglicherweise die Hirnalterung. Die Dokumentation begleitet verschiedene wissenschaftliche Experimente, erläutert die komplexen physiologischen Zusammenhänge zwischen dem meditierenden Gehirn und dem Organismus und zeigt, welche medizinischen Anwendungen derzeit bereits möglich sind.

Energiebereitstellung bei Ausdauerleistung

Angeregt durch  einen FB-Beitrag, der sich mit dem Essen während eines HM beschäftigt.
Die Frage war „Ab wann esst ihr was bei nem Lauf und was esst ihr dann?“
Meine Antwort: Mir ist wichtig, am Vortag die Energiespeicher aufzufüllen, so dass ich am Lauftag davon zehren kann. Vollkornprodukte wie Nudeln oder Haferflocken.
Viel wichtiger erscheint mir aber, den Körper dazu zu bringen, schnell auf die Fettverwertung umzustellen. Das tut er, wenn die Glucose im Blut, den Muskeln, der Leber aufgebraucht ist. Je eher ich meinem Körper das antrainiere, um so besser, denn jede Form von Kohlehydratzufuhr während des Laufens, setzt Insulin frei und das stoppt die Lipolyse
Merke: Insulin hemmt die Lipolyse und somit die Energiebereitstellung aus dem Körperfett
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Sowohl Insulin als auch Glucagon – der Antagonist – werden im Pankreas (Bauchspeicheldrüse) bereit gestellt.
Glucagon bringt die Leber dazu Glucose für die Muskeln als Energieträger bereit zu stellen. Es versiegt, wenn durch Nahrungsaufnahme während des Laufens, Insulin durch Kohlehydratzufuhr ausgeschüttet wirdWenn also schon etwas essen, während des Laufens, weil der Hunger nagt, dann eher langkettige Kohlehydrate (Müsli) als Traubenzucker, denn der Traubenzucker (Dextrose) lässt den Insulinspiegel sofort hoch schiessen und setzt die Lipolyse für längere Zeit aus.
Übrigens auch wichtig zu wissen für Personen, die Fett abbauen wollen. (Intermittierendes Fasten) Jeder Bissen zwischendurch ist kontraproduktiv
(im Bild die Kurve 4)
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Rätsel um weiblichen Orgasmus gelöst 😊

Endlich, die Welt hat so darauf gewartet auch das letzte bisschen Spass zu relativieren

Forscher finden Ursache für den weiblichen Orgasmus

War der weibliche Orgasmus einst dazu da, einen Eisprung auszulösen? Dieser These wollten Forscher mit einer Studie auf den Grund gehen und so beweisen, dass der Orgasmus eine entscheidende Funktion hatte.

Mit Tests untersuchten die Forscher, wie ähnlich sich die biochemischen Abläufe sind, die bei Kaninchen beim Eisprung und bei Menschen während eines Orgasmus passieren.

Dafür hatten sie weiblichen Kaninchen zwei Wochen lang das Antidepressivum Fluoxetin gegeben. Es ist dafür bekannt, die Orgasmusfähigkeit beim Menschen zu reduzieren. Danach kam ein männliches Kaninchen dazu. Nach dem Verkehr konnte man messen, dass die Hasen mit gehemmter Orgasmusfähigkeit durch Antidepressiva 30 Prozent weniger Eisprünge hatten, als die natürliche Kontrollgruppe.

In einem weiteren Test bestätigten die Forscher, dass die Verringerung der Eisprünge mit der Minderung der orgasmusähnlichen Reflexe zusammenhängt und nicht mit den anderen Wirkungen der Antidepressiva.

Die Forscher sahen so einen Hinweis auf einen ähnlichen evolutionären Ursprung des Orgasmus bei Frauen und bei Kaninchen. Bei beiden war der Höhepunkt laut den Forschern einst dazu da, den Eisprung auszulösen und somit die Fortpflanzung zu steuern. (awa)

[Quelle]

Na Klasse – nix mit Romantik 😦 Spassverderber

Eule oder Lerche – welcher Typ bist Du?

Eine Eule sitzt neben einem Wecker.

Mach den Test:

https://www.onmeda.de/selbsttests/eule_oder_lerche.html

Der Biorhythmus beeinflusst viele Vorgänge im Körper, unter anderem Schlaf und Tagesaktivität. Er führt dazu, dass manche Menschen eher „Eulen“ (Spättypen) und andere eher „Lerchen“ (Frühtypen) sind. Wer ständig gegen seinen Chronotyp und damit gegen seinen Biorhythmus lebt (z.B. durch seine Arbeit), ist tagsüber häufig müde.

Deutsches Sportabzeichen

https://sportabzeichen.dosb.de/dashboard

Einfach mal machen in den Wahl-Disziplinen zu den Kategorien
– Kraft
– Ausdauer
– Koordination
– Schnelligkeit und
– Schwimmfähigkeit

und Du weißt, wo Du stehst. Und wenn es noch nicht für GOLD reicht, dann trainierst Du zu den Trainingszeiten

Sportabzeichen anforderungen

zuletzt das Goldene abgelegt am 22. Mai 2020 😉

Bewegung hilft HKL-Kranken

Warum Herzkranke sich mindestens 30 Minuten Pro Tag bewegen sollten

Wer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleidet, sollte sich bloß nicht schonen. Eine aktuelle Studie zeigt, wie sehr Bewegung Herzkranken hilft. Die optimale Sportdosis ist allerdings hoch.

Quelle: http://www.xing-news.com/reader/news/articles/2585305?cce=em5e0cbb4d.%3AY-c2xYeAQUSlP4v57gVrAG&link_position=digest&newsletter_id=49617&toolbar=true&xng_share_origin=email

Jene Patienten, die fünfmal pro Woche eine halbe Stunde lang flott gingen oder sich vergleichbar viel bewegten, reduzierten ihr Risiko, innerhalb der sechs Jahre zu sterben, um 14 Prozent. Bei Herzgesunden senkte vergleichbare Bewegung die Mortalität nur um 7 Prozent. Außerdem stiegen die Werte bei den Gesunden kaum noch an, wenn sie noch mehr Sport trieben. Herzkranke dagegen profitierten bei deutlich intensiverer Aktivität noch stärker.

Gesund bleiben: Eine Stunde Bewegung wiegt acht Stunden Sitzen auf

„Eine Reihe früherer Studien hat gezeigt, dass körperliche Aktivität dazu beiträgt, Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie hohen Blutdruck, hohe Cholesterinwerte und hohen Blutzucker zu kontrollieren“, erklärt Ko-Autor Si-Hyuck Kang. „Menschen, die körperlich aktiv sind, schlafen besser, fühlen sich besser und funktionieren besser.“

Auch im Gesundheitssystem könne ein Umdenken angestoßen werden: „Zu Motivationszwecken sind die typischen Sportgruppen für Herzpatienten, die von den Krankenkassen gefördert werden, gut geeignet“, sagt Halle. „Allerdings ist ein- oder zweimal pro Woche eine Dreiviertelstunde nicht genug. Jeden Tag 30 Minuten zügiges Gehen: Das ist für einen Patienten mit einer Herz-Kreislauf-Erkrankung die richtige Dosis.“

intermittierendes Fasten (2)

Intermittierendes Fasten hat “profunde gesundheitliche Vorteile”

Intermittierendes Fasten hat "profunde gesundheitliche Vorteile"

man kann damit einige Kilos verlieren, Frau auch 😉
Was aber viel wichtiger ist, dass man schädliche Einflüsse auf den Körper von innen heilt:
– weniger Zucker im Blut bewahrt die Arterien vor entzündlichen Aufrauhungen – dadurch kommt es zu weniger Ablagerungen (Arteriosklerose)
– fehlt Insulin im Blut, kann der Körper Fett abbauen und damit das Immunsystem kräftigen und Zellen erneuern
– Ablagerungen in den Gelenken, Blutgefäßen können beseitigt / gemindert werden und so beugt man Hirnschlag oder Herzinfarkt vor.
– die Leber wird entlastet und kann wieder den Körper entgiften
Und letztlich werden Glückshormone frei gesetzt
Man fühlt sich freier, gesünder und aktiver – sexy – frau übrigens auch 😀

Bereit zum Gesund bleiben / werden?

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So ist es … meine Erfahrung besagt, dass viele Menschen ihren Zustand verbessert wissen wollen , aber nicht wirklich an die Beseitigung der Ursachen für ihre Beschwerden / Krankheit gehen.
Was ist wichtig für ein Leben im Wohlbefinden?
– ausreichende und vielseitige Bewegung / Sport (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Gewandtheit)
– gesunde / vollwertige / maßvolle Ernährung mit ausreichend Trinken, vermeiden von Giften / reduzieren von Schadstoffen und Kristallzucker
– ausreichender und erholsamer Schlaf
– gesundes Mittelmaß zwischen Streß und aktiver Erholung
– Freunde, Heimat … soziale Kontakte, die einem gut tun, Familie!
– regelmäßiger und erfüllender Sex