Tuning statt Diät

„Wer abnehmen will, soll weniger essen“ – so ist die alte Regel. Die Leute essen weniger und wundern sich, dass sie durch Diäten langfristig eher Gewicht zulegen.

Ein Wissenschaftler – Prof. Frisöre –  erklärt, wie man sein Wunschgewicht wirklich erreicht und hält – und empfiehlt :

Erstens: Ich muss wieder mehr Muskelmasse haben. Das entspricht dem Hubraum beim Motor. Ein Auto mit mehr Hubraum verbraucht mehr Sprit.

Zweitens: Mein Auto braucht mehr PS. Mehr PS bedeutet mehr Kraftwerke im Körper, Mitochondrien genannt. Jede Körperzelle hat Mitochondrien. Je mehr ich davon habe, umso mehr Kalorien können auf dem Scheiterhaufen der Zelle verbrannt werden. Und diese Kraftwerke werden nur über aerobes, sauerstoffreiches Ausdauertraining aufgebaut.

Drittens: Ich muss biorhythmisch essen. Ich muss essen, um gesund, fit und leistungsfähig zu sein. Ich darf nicht zu viel, aber natürlich auch nicht zu wenig essen. Ich muss dem Körper mindestens den Grundumsatz an Energie zuführen. Der Grundumsatz ist die Energie, die der Körper im Ruhezustand benötigt, um seine lebenswichtigen Funktionen aufrecht zu erhalten. Und der macht ungefähr 60 bis 70 Prozent des Kalorienbedarfs aus. Biorhythmisch heißt, ich esse morgens energiegeladen, mittags nährstoffreich, abends eiweißreich. Ganz grob gesprochen haben wir tagsüber einen Energiestoffwechsel, abends ein Baustoffwechsel. Darum gebe ich dem Körper tagsüber die Energie und nachts die Baustoffe, das sind die Proteine.

Quelle: https://www.gmx.net/magazine/gesundheit/abnehmen-essen-verzicht-wunschgewicht-32744694

abnehmen-ohne-sport-muskeln-fett

  • Grundumsatz Mann: 1,1 x Gewicht in kg
  • Grundumsatz Frau: 1,4 x Gewicht in kg

zum (faustformelmäßig berechneten) Grundumsatz kommt der Verbrauch hinzu

– vorwiegend sitzende Tätigkeit z.B. x 1,2 usw. siehe anderen Beitrag im Blog

 

 

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Zu viel Salz ist ungesund

Hoher Salzkonsum ist eine wesentliche Ursache für Bluthochdruck und ein bekannter Risikofaktor für Schlaganfall und Koronare Herzkrankheit (KHK).

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt einen maximalen Salzkonsum von fünf Gramm pro Tag – und definiert einen physiologischen Tagesbedarf von zwei bis drei Gramm.

[Quelle und mehr]

Nussesser leben länger

http://mobil.n-tv.de/wissen/Nuss-Esser-leben-laenger-article11768451.html

„Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) geht unter Berufung auf verschiedene Studien davon aus, dass Nüsse den Cholesterinspiegel senken und vermutlich dadurch vor Herzerkrankungen schützen. Verantwortlich für die Senkung der Blutfettwerte seien vermutlich die in den Lebensmitteln enthaltenen ungesättigten Fettsäuren.“

Nicht nur Nüsse, auch Samen, wie Lein oder Hanf

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Hinweise für Nutzen von Yoga und Meditation auf Hirn und Immunsystem

https://m.aerzteblatt.de/news/78130.htm

aus der Studie:

Die Forscher stellten fest, dass es nach der Intervention zu einer Abnahme von
proinflammatorischen Zytokinen (IL-12) und zu einer Zunahme antiinflammatorischer
Zytokine kam (IL-10). Die BDNF-Spiegel stiegen im Zuge der Intervention. Die Cortisol-
Aufwachreaktion, ein physiologischer Anstieg der Cortisolausschüttung nach dem Aufstehen, nahm bei den Teilnehmern zu. Depressive, ängstliche und somatische Symptome reduzierten sich bei den Probanden signifikant.

deep meditation open mind

aerzteblatt.de 8.09.2017

 

Die Rolle von Cholecystokinin – CCK

Cholecystokinin stimuliert durch Bindung an CCK-Rezeptoren die Sekretion von Enzymen aus dem Pankreas und bewirkt eine Kontraktion der Gallenblase. Darüber hinaus bindet Cholecystokinin an CCK-Rezeptoren, die im Gehirn (CCK1-Rezeptor und CCK2-Rezeptor) sowie im Nervus vagus (CCK1-Rezeptor) exprimiert werden. CCK vermittelt im ZNS ein physiologisches Sättigungsgefühl und reduziert dadurch die Nahrungs- und Kalorienaufnahme. Weiter wird durch CCK die Magenentleerung gehemmt.

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Eine Blockierung der CCK1-Rezeptoren führt zu einer um rund 9% erhöhten Nahrungs- bzw. Energieaufnahme in gesunden Probanden. [Quelle: DocCheck Flexikon]

Fazit: Man kann gesund Abnehmen, wenn man diesen Prozess austrickst

  • 14 Stunden Diät und/oder
  • vor jeder Mahlzeit einen Teelöffel voll Lein-, Walnuss- oder Rapsöl (die Öle mit den höchsten Anteil an Omega-3 Fettsäuren)

Teure Fischöle als Nahrungsergänzungskapseln bringen nichts?

Stiftung Warentest erklärte den gesundheitlichen Nutzen von Fischölkapseln im Jahr 2005 für eindrucksvoll belegt. Die US-Gesundheitsbehörde kommt nun aber zu einem anderen Ergebnis. Nicht durch neue Studien, sondern durch eine saubere Auswertung vorhandener Daten. Ein herber Schlag für den Milliarden-Markt. [Quelle: Deutschlandfunk]

Schlaganfall – Apoplex

Erkennen kann Leben retten!
Stelle 4 Fragen und Du kannst erkennen, ob Dein Gegenüber einen Schlaganfall hat:
– Bitte die Person, zu lächeln (sie wird es nicht schaffen).
– Bitte die Person, einen ganz einfachen Satz zu sprechen (zum Beispiel: „Es ist heute sehr schön.“).
– Bitte die Person, beide Arme zu erheben (sie wird es nicht oder nur teilweise können).
– Bitte die Person, ihre Zunge heraus zu strecken (Wenn die Zunge gekrümmt ist, sich von einer Seite zur anderen windet, kann das ebenfalls Zeichen eines Schlaganfalls sein.)

apoplex

Das tödliche Quartett

  • Bauchumfang ab 94 Zentimetern bei den Männern und 80 Zentimetern bei Frauen
  • Blutdruck von mehr als 130/85 mmHg
  • Nüchternblutzucker > 100 mg/dl, bzw. HbA1c Wert = der mittlere Blutzuckerwert der letzten 8…12 Wochen:  > 48 mmol/mol)
  • HDL-Cholesterinwert < 40 mg/dl bei Männern und 50 mg/dl bei Frauen.

csm_Toedliches_Quartett_8c19857525Dabei ist es so einfach … ausreichend Bewegung und Ausdauersport, weniger – aber gesünder Essen, weitgehender Verzicht auf Weißzucker und -mehl, nicht rauchen, wenig Alkohol (weniger als 4 Bier oder 2 Gläser Wein / Woche)

Die Welt schreibt dazu am 02.03.2007:

Die Statistik belegt: Wer an erhöhtem Blutdruck, Störungen des Fettstoffwechsels, Insulinresistenz oder Fettleibigkeit leidet, der besitzt ein deutlich höheres Risiko für Herzerkrankungen. Forscher haben jetzt eine Genmutation entdeckt, die für das metabolische Syndrom verantwortlich ist.

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